stefan nussbaumer

Weblog für den Kurs "Digitale Medien in der Geschichtswissenschaft" an der Universität Wien

4. Übungsaufgabe – Zweites Posting

Nun also die vervollständigte Fassung der 4. Übungsaufgabe:

 

Die Suche war eigentlich sehr beeindruckend. Bei so einem relativ groben Thema wie dem Kreuzzug gibt es eine Großzahl an Referenzwerken. Allerdings ist die Suche auch etwas enttäuschend gewesen. Aufgrund dieser Großzahl war es schwierig neue bzw. detaillierte Ergebnisse zu finden. Viel wiederholte sich. Sehr wenig war wirklich so detailliert wie ich es bisher von anderen Quellen gewohnt war. Mein Ergebnis ist daher vor allem: Die Suche in Referenzwerken dient vor allem dem Überblick am Anfang einer Suche und sollte eher als Hilfe gesehen werden. Detaillierte Quellen die spezifisch zu dem gesuchten Thema sind, werden bessere Ergebnisse erzielen, sobald man einen Überblick zum Thema hat.

 

Im Brockhaus gab es einige sehr passende Themen. Ich konnte ja eine Vielzahl an Suchwörtern verwenden. Von den Klassikern wie „Kreuzzüge“ bzw. „Erster Kreuzzug“ bin ich dann aus Interesse zu sehr detaillierten Suchthemen gegangen um zu sehen ob diese ebenso Erfolge bringen. Ich hab daher einige mir bekannte Personen aus dem ersten Kreuzzug gesucht (so wie z.b. Raymond) und auch da gab es einiges an Resultaten. Auch hier aber die bereits angesprochene Problematik, dass ich großteils die gegebenen Informationen schon kannte. 

 

In der Encyclopedia Britannica gab es eigentlich ein sehr ähnliches Ergebnis, allerdings natürlich mit englischen Suchbegriffen.

 

Auch das Lexikon des Mittelalters war von ähnlicher Zusammensetzung und wie schon erwähnt, war bei meiner recht generellen Themenwahl vieles sehr ähnlich und vieles wurde wiederholt. Ich kann natürlich verstehen, dass dies bei so einem umfangreichen Thema durchaus verständlich ist, aber trotzdem war es irgendwie enttäuschend. 

 

Wie bereits erwähnt, kann man also davon ausgehen, dass diese Referenzwerke als erster Anhaltspunkt sehr gut zu gebrauchen sind, allerdings sollte man doch auch vorsichtig sein und definitiv andere Quellen und Bücher zu Hilfe ziehen. Wenn man an alle in diesem Kurs gesehenen Datenbanken und Ähnliches denkt, kann man definitiv andere Bücher finden, die einem weit detaillierte Informationen geben, aber wie gesagt, als Anfangspunkt sind sie sehr gut zu gebrauchen. Eine weitere Verwendung wäre eventuell wenn man während seiner Quellensuche an ein Randthema stößt, dass eigentlich nur vage mit dem eigentlichen Thema zu tun hat. So kann man sich einen einfachen Überblick verschaffen, ohne wirklich intensive, stundenlange Quellensuche zu betreiben. 

 
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10. Übungsaufgabe – Erstes Posting

Bei H-Soz-U-KULT habe ich vor allem wieder mit ähnlichen Suchbegriffen wie immer gearbeitet. Vor allem „erster Kreuzzug“ und „Jerusalem“ und „Kreuzzüge“ waren dabei die wichtigsten. Gerade die erweiterte Suche ist hier hilfreich, da man die Epoche sehr genau einstellen kann und bei mir ja durchaus die Jahreszahl sehr wichtig ist. Hier lässt sich also die Suche sehr gut einstellen und es gab auch einige passende Resultate, so wie zum Beispiel Konf: Kreuzzüge des Mittelalters und der Neuzeit. Realhistorie – Geschichtskultur – Didaktik vom 14.11.11. Auch die englische Suche gab einige gute Ergebnisse und ist sicherlich etwas, was man immer wieder benützen sollte. In der heutigen Zeit sollte eigentlich die englische Sprache keinerlei Hindernis sein und daher noch um ein Vielfaches mehr Ergebnisse bringen.

 

Die Suche bei H-Net war da schon um einiges schwieriger. Hier fand ich in der alphabetischen Liste zuerst kein wirklich passendes Thema, aber versuchte dann die beiden Themen: „Catholic“ und „Mideast-Midieval“. Beide brachten bei ähnlichen Suchanfragen (Crusade etc) einige Ergebnisse (im Schnitt ungefähr 100). Auch hier gibt es einige interessante Resultate, die vor allem auch auf Fragen eingehen, die man unter anderem haben könnte. Hier fand ich zum Beispiel eine Erklärung, dass die meisten Kreuzzug-Bücher ja von einem westlichen Standpunkt ausgehen, und einen Hinweis auf weitere Bücher die dann einen eher arabischen Zugang haben und durchaus interessante Ergebnisse liefern können.

9. Übungsaufgabe – Erstes Posting

Die Google-Suche zu meinem Thema war eigentlich wie erwartet. Viele der Ergebnisse führten mich vor allem zu Wikipedia Einträgen, von dort dann auf weitere Einträge auf Wikipedia selbst beziehungsweise gaben mir einige interessante Verweise auf Bücher die ich in dieser Form durchaus schon mit dem Thema in Verbindung gebracht hatte. Ich denke gerade als Überblick ist diese Suche bei Google besonders gut. Man kann sich einen schönen Überblick über das Thema schaffen und lernt einige Grundkenntnisse. In meinem Fall war dies gerade mit den Beiträgen über die Kreuzzüge und Jerusalems Geschichte der Fall. Eine gewisse Vorkenntnis im Bereich der allgemeinen Religionsgeschichte Jerusalems ist eindeutig wichtig, da man sonst die Religionskonflikte kaum lernen kann.

Bei den fachspezifischen Datenbanken war die Suche durchaus detailliert und ergab einige gute Resultate. Vor allem die Österreichische Historische Bibliographie war hier sehr erfolgsbringend. Hier habe ich die Suchbegriffe „Kreuzzug“, „erster Kreuzzug“, „Jerusalem“ und so weiter verwendet und bin so zu einigen guten Ergebnissen gekommen, wie zum Beispiel Klaus van Eickels, Die Eroberung Jerusalems 1099 aus dem Jahr 2007. Dies sollte eigentlich fast perfekt das Thema treffen. Auch die Historische Bibliographie Online ergab bei den selben Suchbegriffen gute Erfolge.

Generell kann man wie bereits erwähnt sagen, dass die fachspezifischen Datenbanken zielführendere und genauere Ergebnisse liefern. Man sollte allerdings vielleicht anfangs einfach mit Google suchen um sich einen besseren Überblick zum Thema zu erarbeiten. Sobald man dann einen gewissen Überblick hat, sollten von alleine bestimmte Fragen aufkommen, beziehungsweise Themenbereiche die man noch genauer beobachten will. Dann kommen die fachspezifischen Datenbanken erst perfekt zur Geltung und man kann viel genauer suchen, denn die verschiedenen Suchmöglichkeiten sind weitreichend und man kann sicherlich Dinge finden, die man anders so wohl nicht finden würde.

Allerdings kann man dann auch wieder gut kombinieren und die gefundenen Ergebnisse aus den Datenbanken wieder bei Google suchen und vielleicht noch mehr darüber hinausfinden. Für eine ideale Suche sollte man wohl immer beide verwenden.

Ich entschuldige mich für die Verspätung. Die anderen Beiträge sowie der Wiki-eintrag folgen noch in den nächsten Stunden bzw. spätestens in den kommenden zwei Tagen.

7. Übungsaufgabe – Zweites Posting

Wikipedia ist sicherlich eine der bedeutsamsten Homepages der heutigen Zeit und ist in vielen Bereichen extrem wertvoll und sollte sehr geschätzt werden. Die Frage, ob es jedoch wissenschaftlich einsetzbar ist, ist eine die es wohl noch eine lange Zeit geben wird.

 

Es gibt durchaus einige gute Argumente für und wider dem Nutzen von Wikipedia in einem wissenschaftlichen Sinn. Die Vorurteile die es gegenüber Wikipedia gibt, sind großteils zu verwerfen und oftmals sind die Beiträge dort durchaus gut und einsetzbar. Natürlich gibt es Fehler, aber man sollte dies nicht leichtfertig auf das System von Wikipedia schieben und als „flaw“ von dem Projekt sehen. Fehler gab und es wird es auch immer in anderen Nachschlagewerken geben.

 

Ich bin trotzdem der Meinung, dass man Wikipedia nicht wissenschaftlich zitieren sollte. Dies heißt jedoch nicht, dass man es nicht verwenden kann. Bei nahezu jedem Wikipedia-eintrag folgen am Ende Quellensammlungen bzw. werden Bücher zu dem Thema gelistet, etc. Dies ist in vielen Fällen genau das, was man sucht. Wikipedia sollte als zusammenfassender Überblick gesehen werden, der auf weiterführende Literatur hinweist, die man dann zitieren kann. Gerade im historischen Sinn ist es heutzutage durchaus oftmals der Fall, dass man viele Bücher in voller Länge online findet, und nicht einmal einen langwierigen Prozess braucht, bis man ein bestimmtes Buch überhaupt erstmal findet. Ich denke, Wikipedia zu zitieren ohne diese weiterführende Literatur zu suchen um diese zu zitieren ist in gewisser Weise einfach faul. Wikipedia legt einem die gesuchte Antwort bildlich gesprochen aufs Tablett. Man muss nur die Geduld haben diese dann herauszusuchen und wissenschaftlich einsetzen zu können.

 

Deshalb von mir, ein Nein zum Einsetzen von Wikipedia als Zitatquelle, aber als gute Hilfe um Zitate in weiterführender Literatur zu finden.

7. Übungsaufgabe – Erstes Posting

Mein erster Weg führte mich in die Datenbank Historical Abstracts. Dort suchte ich nach dem von mir gewähltem Suchwort „Crusades“ welches sich als sehr nützlich entpuppte. Eines der wohl brauchbarsten Ergebnisse war der Artikel „Iuvenes and the First Crusade (1096-99): Knights in Search of Glory?“ der im „Journal of Military History“ im April 2009 erschien. Mit der dort gefundenen ISSN Nummer, suchte ich dann nach diesem Text in den beiden Suchmaschinen. Beide führten zu dem selben nicht allzu erfolgreichem Ergebnis. Obwohl ich die Ausgabe online gefunden habe (http://muse.jhu.edu/journals/journal_of_military_history/) ist der komplette Text leider nicht online zu sehen. Es gibt nur einen Ausschnitt der ersten Seite (http://muse.jhu.edu/login?auth=0&type=summary&url=/journals/journal_of_military_history/v073/73.2.kostick.pdf) zu sehen, der allerdings nicht allzu viel zeigt. Ich fand allerdings keinerlei Chance den kompletten Artikel einzusehen. Allerdings denke ich, dass diese Suchmaschinen durchaus einen großen Nutzen haben können und in vielen Fällen wohl ein noch besseres Ergebnis liefern können.

6. Übungsaufgabe – Erstes Posting

Bei der Datenbanksuche bei der UB Wien habe ich zuallererst auf die historischen Wissenschaften beschränkt. Für mein Thema ist gerade das Mittelalter wichtig und daher habe ich das zuerst angeschaut. Hier fallen einige auf, die durchaus gute Ergebnisse liefern könnten. Die International Medieval Bibliography würde sich anbieten. Das Lexikon des Mittelalters Online könnte gewisse Fragen beantworten. Digital Archives of Medieval Latin Culture würde sich ebenfalls anbieten, könnte einige Ergebnisse bringen. Besonders hervor stach ebenfalls die Middle East Virtual Library.

 

In der zweiten Suche der ÖNB gab es ebenfalls einige interessante Ergebnisse. Die International Encyclopaedia for the Middle Ages klingt gut. Ebenfalls die International Medial Bibliography. Hier fand ich allerdings weniger hilfreiche Ergebnisse.

5. Übungsaufgabe – Erstes Posting

Ich begann meine Suche mit einer relativ allgemeinen Suche nach „Jerusalem“. Hierbei gibt es erwartungsgemäß viele Resultate. Über 13000 um genau zu sein. Selbst wenn man die Suche auf Wien beschränkt sind es immer noch über 10000. Alle durchzusuchen wäre unmöglich, allerdings fiel mir beim Überfliegen der ersten Seite der Ergebnisse ein Buch auf, dass ich schonmal für Informationen verwendet hatte.

Meine nächste Suche war nach „Jerusalem Mittelalter“. Hier gab es schon ein überschaubareres Ergebnis von 347. Ebenfalls eine kurze Betrachtung der ersten Ergebnisse zeigt gewünschte Ergebnisse: Einige Pilgerfahrtsberichte (die vor allem für die Beschreibung der Stadt im Mittelalter außerhalb der Kreuzzüge als sehr wichtig betrachtet werden können) und ebenfalls einige Beschreibungen der Kreuzzüge selbst.

Hier änderte ich meine Suche vorerst entscheidender und wechselte zu „Kreuzzüge“ bzw. „Kreuzzug“. Beide brachten um die 1000 Resultate. Man kann durchaus davon ausgehen, dass hier eine extrem große Bandbreite an Texten zur Verfügung steht die definitiv als nützlich für mein Thema sein könnte.

Mein spezifischeres Thema war ja die Belagerung und das Massaker im Jahre 1099 und nicht die Kreuzzüge allgemein, also suchte ich als nächstes nach „Kreuzzug 1099“. Dies brachte genau 100 Ergebnisse, erneut bin ich mir beim Überfliegen der Ergebnisse sicher, dass hier sehr viele Informationen zu finden sind. Es handelt sich im Prinzip um genau die Informationen und Quellen die extrem hilfreich sind. Eine ähnliche Suche nach „Jerusalem 1099“ bringt ebenfalls um die 100 Ergebnisse. Selbst wenn man kombiniert und nach „Kreuzzug Jerusalem 1099“ sucht gibt es immerhin noch 22 Ergebnisse. 

Interessanterweise brachten Suchen nach „Massaker“ in Kombination mit einzelnen anderen Schlagwörtern die ich zuvor benutzt hatte, keinerlei Erfolge. Obwohl ein paar wenige Resultate gefunden werden, waren diese nicht wirklich erfolgsversprechend. Hier war die Suche nach Kreuzzug und Jerusalem weit besser.

 

Alles in allem war diese Suche höchst erfolgreich. Ich hätte nie erwartet auf so viele spezifische Resultate zu stoßen. Ich denke, dass wenn man hier diese Resultate allesamt durchschaut (zumindest die die wirklich passen, selbst da sollten es noch sehr viele sein, aber eben wirklich Resultate die genau zu meinem Thema passen) dann wird man extrem viele Informationen finden und wahrscheinlich Wochen wenn nicht Monate damit verbringen. Auch Resultate in den Hochschulschriften waren zu finden. Eine höchst erfolgreiche Suche!

4. Übungsaufgabe – Erstes Posting

Ich hatte leider noch keine Zeit in die Lesesäle der Fachbereichsbibliothek Geschichtswissenschaften sowie der UB Wien zu besuchen. Ich habe allerdings die Lerneinheiten sowie die Online-suchen abgeschlossen, und da heute die Headline ist, poste ich meine bisherigen Fortschritte.

Ich werde so schnell wie möglich versuchen, dies nachzuholen. Sollte ein nachgebrachtes Ergebnis nicht mehr zählen, kann man nichts machen.

 

Man kann allerdings schon einige Dinge jetzt sagen:

 

Die Enzyklopädie der Neuzeit wird bei meiner Suche wohl weniger hilfreich sein, da sich mein Thema mit dem Mittelalter beschäftigt. Es sollte jedoch trotzdem relativ einfach sein bestimmte Referenzwerke zum Thema Jerusalem oder Kreuzzüge zu finden.

 

Meine erste Suche wird daher der Brockhaus sein. Ebenfalls sollte die Encyclopaedia Britannica eventuell ein Ergebnis bringen. Wie schon gesagt, werden eher Referenzwerke über das Mittelalter von Vorteil sein, so wie zum Beispiel das Lexikon des Mittelalters.

 

Inwiefern diese Referenzwerke jetzt auf mein Thema eingehen kann ich momentan schwer einschätzen. Ich denke aber, dass man gerade zu den Kreuzzügen durchaus genügend Informationen finden sollte. Und wenn nicht über die Kreuzzüge selbst, dann zumindest über bestimmte Personen, etc.

 

Das Ergebnis meiner Online-suche kommt im nächsten Post.

3. Übungsaufgabe – Zweites Posting

Zuerst habe ich mich im infonet umgesehen. Ich habe in der Suche vor allem in Wien versucht verschiedene Suchwörter zu probieren um zu sehen, welche Ergebnisse hier auftauchen. Da die Suche nach „Kreuzzügen“ erfolglos war, habe ich mit der etwas allgemeineren „Kirchengeschichte“ weitergemacht. Hierbei gab es vor allem die zu erwartenden Ergebnisse der Österreichischen Nationalbibliothek und der Universität Wien. Interessanter ist aber unter anderem die Fachbereichsbibliothek Katholische und Evangelische Theologie in der Universitätsbibliothek. Hier könnte man unter Umständen etwas Interessantes finden.

Auch die Suche nach Mittelalter und Geschichte erbrachten ähnliche Ergebnisse. Hervorheben könnte man die Sammlung von Handschriften und alten Drucken in der Österreichischen Nationalbibliothek. Mit etwas mehr Glück könnten sogar das Dom und Diözesanmuseum der Erzdiözese Wien oder die Kommission für Schrift- und Buchwesen des Mittelalters einen Erfolg bringen.

 

Über clio fand ich zuerst einmal gar nichts, da ich mich mit der Seite nicht so ganz zurechtfand. Allerdings fand ich dann eine erweiterte Suche, bei der extrem viele Treffer möglich sind. Selbst bei einer so detaillierten Suche wie „Jerusalem“ im Zusammenhang mit „1099“ oder „Eroberung“ oder „Massaker“ sind unzählige Treffer zu finden. Hierbei handelt es sich um Datenbanken oder Links zu Büchern oder anderen Informationen zu dem Thema. Gerade die Datenbank Scirus (for scientific information only) kam hier besonders oft zum Vorschein. Diese Seite war mir bisher noch nicht bekannt, behauptet aber auf deren Webseite die umfassendste wissenschaftliche Suchmaschine zu sein. Gerade hier fand ich extrem viele Treffer und daher werde ich diese Seite wohl in Zukunft noch öfter verwenden.

3. Übungsaufgabe – Erstes Posting

Ich habe mich dafür entschieden als Thema die Belagerung und das Massaker in Jerusalem im Jahr 1099 zu behandeln. Dies ist momentan ein Hauptthema in einem meiner anderen Kurse und ich würde gerne mehr darüber erfahren. Ich hatte schon in anderen Kursen davor mit dem Mittelalter und der Quellenkunde aus dem Mittelalter zu tun und hatte in dem Zusammenhang auch schon mit den Kreuzzügen zu tun. Demnach liegt es nahe gerade bei diesem Thema weiter zu forschen.

 

Gerade interessant wäre es zu diesem Thema Quellen in Österreich zu finden oder etwas das direkt oder indirekt mit Österreich zu tun hat. Eventuell gibt es sogar Aufzeichnungen von Österreichern die am Kreuzzug teilgenommen haben.

 

Ich nehme an, dass es gerade in den mittelalterlichen Museen/Instituten/Forschungseinrichtungen etwas zu finden geben wird. Eventuell kann man auch etwas in den religiösen Quellen finden. Ich muss gestehen, dass ich nicht weiß inwiefern Kirchenquellen leicht zu finden sind, beziehungsweise inwiefern sich bestimmte Einrichtungen mit der Geschichte der Kirche befassen. Gerade das macht das Thema auch sehr spannend, da ich nicht weiß was ich erwarten soll.

 

Das Ziel ist aber hauptsächlich mehr über das Thema zu lernen und ich denke, dass da vor allem die nationalen und internationalen Quellen im Internet sehr hilfreich sein werden, da so einfach ein viel größerer Bereich der Forschung abgedeckt wird.